Hallo,
mein Sohn ist 2,5 Jahre alt und trinkt zum einschlafen eine Flasche verdünnte Sojamilch und morgens
um 5:00 Uhr. Nachtsüber trinkt er aus der Flasche(mit Schnuller alles) ca. 500-1000ml. Wir sind schon froh
das er keine Milch trinkt mehr Nachts. Was mich stört ist einfach dass er noch eine Flasche mit Schnuller
trinkt und dann noch nach dem Zähne putzen. Ich halte das für sehr kritisch wegen den Zähnen. Auch
schläft er die zweite Hälte der Naht nur noch in zweistunden Rhytmus da er ja immer Wasser trnken muss,
einher gehend mit den mindestens drei Windel wechseln pro Nacht. Nicht das es für ihn ungünstig ist, auch
ich habe ständigen Schlafmangel und bin oft gereitzt und fertig davon.
Wir haben schon diverse Dinge probiert. Jeglische Abgewöhnung indem wir das Flasche trinken verweigern und satt
dessen eine anderes Trinkgefäß anbieten, endet in zweistündigen Wutanfällen des nachts. Er kommt dann
gar nicht mehr in den Schlaf und ist ganz verzweifelt ( das mir mein Herz fast zerbricht). Ich habe schon mir ihn
gesprochen und versucht ihn auf der Verstandsebene zu erklären das dies für seine Zähne schlecht ist, wir
geben ihn Zuwendung und Beistand, aber er kommt nicht los davon. Kennt ihr solche Schwierigkeiten? Und
wenn ja wie seit ihr damit umgegangen? Gibt es einen samften Weg der Entwöhnung und Begleitung?
Freue mich she über Beiträge und danke schon mal in voraus.
Herzliche Grüße
Yemaya
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Kommentare
.... vielen herzlichen Dank
.... vielen herzlichen Dank ... ja ich weiß auch nicht was gut oder
schlecht ist ... und mit Zwang das ganze finde ich auch schwierig .... herzliche Grüße
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Es gibt nichts Jutes außer man tut es ....
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kenne dieses Problem!
Hallo,
meine Beiden sind nun 14 Monate und fordern zum Einschlafen und nachts auch teilweise noch ihre Milchflaschen!
Es ist ja auch beruhigend. Wenn ich mir das genau ansehe, wie meine Kinder genüsslich an den Flaschen nuckeln (trinken) und dabei sanft in den Schlaf gleiten.
Gäbe es die bei uns nicht, dann wäre auch großes Geschrei, das haben wir schon probiert.
Mittlerweile sind wir dazu übergegangen, die Milchpulvermenge zu reduzieren.
So ist es nun mehr Wasser als Milch.
Damit können meine ganz gut umgehen. Und das Trinken nachts ganz zu verbieten kommt für mich nicht infrage. Schließlich trinke ich auch was, wenn ich nachts (gerade jetzt bei Heizungsluft) Durst habe.
Das mit den Windeln finde ich auch nicht unproblematisch.
Nachts stehe ich nicht auf, um zu wechseln. Morgens sind sie dann halt oft durch. Ist zwar doof für alle Beteiligten, aber ich möchte nicht noch mehr Schlaf einbüßen (muss jede Nacht mehrfach raus für Fläschchen machen / die stehen schon abends im Schlafzimmer bereit, mit Wasser gefüllt, daneben das Milchpulver).
Habe auch schon Versuche gemacht mit verschiedenen Windelgrößen, wenig erfolgreich. (eigentlich passen meine noch gut in die Größe 4, aber nachts gibt es es genannten Gründen für meine mindestens die Größe 5 an. Meinem Sohn ziehe ich zur Zeit sogar die Größe 6 an. Aber selbst die schafft es bei ihm nicht bis morgens (er trinkt sehr viel nachts).
Ich habe auch schon probiert tagsüber besonders drauf zu achten, das sie viel trinken, aber soviel trinken die nicht.
Bei uns kommt noch das Problem hinzu, das meine noch nicht richtig essen mögen (vielleicht 4 Löffel, das wars dann schon).
Ich lasse sie einfach trinken, irgendwann wollen sie auch durchschlafen und dann vergessen sie vielleicht auch die Nachtflaschen.
Sind ja noch klein.
Bin da glaub ich nicht so eine große Hilfe?!
LG
Milchflaschenproblem
Hallol,
ich möchte Euch vielleicht einen helfenden Tipp geben, und zwar bin ich auch Mutter eines dreieinhalb jährigen Sohnes. Er ist vielleicht etwas älter aber vielleicht kann es auch bei Euch helfen. Er hatte vor kurzem auch immer eine Warme Kakaoflasche bekommen, sie war jedoch von der Menge her, auf die Hälfte reduziert worden. Ihm selber machte das keinen großen Abbruch so musste er nicht viel pieseln und blieb halbwegs trocken. Ich finde man sollte das mit einem gesunden Menschenverstand entwöhnen bzw. langsam und behutsam angehen. Denn meistens ist es dann auch so, wenn es einem selber nicht mehr so wichtig erscheint lösen sich gewissen Sachen wie in Luft auf. Denn selber will man ja auch nicht sofort auf Süssigkeiten etc. verzichten die einem Gut tun. Man kann aber noch evtl. je nach Alter einfach mal die Schnuller oder die Flaschenfee kommen lassen, die als kleines Dankeschön ein kleines Geschenk als Ersatz da lassen könnte. Das Kind in diesem Fall somit einbeziehen was es sich denn zum Beispiel für ein Spielzeug wünschen würde. Oder aber vielleicht altersentsprechend eben mit ihm zum Zahnarzt gehen und den Arzt mit einbeziehen das er selber das auch noch einmal erklären könnte.
Mfg Manuela