Verfasst von f.j.neffe am 28. November 2011 - 14:22.
Du zankst mit Deiner Tochter. Das zeigt Dir, dass Du in wesentlichen Punkten noch nicht weiter bist als sie - sonst könntest Du damit souverän umgehen. Zankebene = Lernebene.
Die Fehler Deiner Tochter zeigen Dir nicht nur was ihr sondern vor allem was DIR fehlt. Dir fehlt es schon 20 Jahre länger als ihr, drum spürst Du es auch so stark. Da sind Talente in Dir, die sollen ein Problem lösen und können es nicht. Sie sind nicht entwickelt und zu schwach dazu. Nun möchtest Du das Originalproblem umtauschen und verlangst, dass Deine Tochter die Probleme vorspielt, für die Du schon Talente entwickelt hast. Da hätten ja die angesprochenen genialen Talente in Dir keine Chance, wenn das so ginge.
Dein Kind greift in Deinen persönlichen Freiheitsraum ein, dann hast Du natürlich das Recht, darauf zu reagieren. Es wäre natürlich von Vorteil, wenn Du schaust - und da bist Du ja dabei - wie das zum Vorteil für Euch beide und für beiderseitige Weiterentwicklung klappt. Der Ich-kann-Schule-Satz 2008 weist auf eine Möglichkeit hin: "Wenn ich mit deinen Kräften & Talenten BESSER umgehe als du, mögen sie mich und folgen mir lieber als dir." Damit man aber auf fremde Kräfte eine starke Wirkung hat, muss man zuerst seine eigenen Kräfte stärken.
Mütter sind starke SENDER. Was sie denken und fühlen, das strahlen sie aus und die Strahlen gehen alle ungehindert tief in das Kind hinein. Das UNBEWUSSTE - die Instanz, die alle Lebensfunktionen steuert - empfängt und weiß alles von Dir. Nun schau Dir mal an, was Du aus- und folglich auch einstrahlst! Ist es nicht bei dem dabei, was Du ständig zurückbekommst? Würdest Du ganz überlegt nur das ausstrahlen, was Du zurück bekommen willst, hätte Deine Tochter immer mehr von dem, was Du Dir wünscht.
Schaun wir uns doch einmal die Lage ihrer Talente an: Die sollen und wollen wachsen. Dafür brauchen sie regelmäßig Stärkung. Der Körper wird ja auch mehrmals täglich gefüttert. Die Geistes- und Seelenkräfte Deines Kindes hungern, teils weil es selber verkehrt mit ihnen umgeht, teils weil Du nicht an sie rankommst. Der eitle bewusste Verstand weist Deine Gaben zurück. Darüber bist Du frustriert und strahlst Frust aus - der nicht zurückgewiesen werden kann, weil ihn der Verstand nicht hört. So hast Du mit Deinen ungünstigen Wirkungen immer vollen Erfolg, während Du mit den günstigen Misserfolg hast. Wenn Du Dich über die Konfrointation erhebst und statt des Frustes das zurückstrahlst, was die Talente Deines Kindes zu Stärkung und guter Entwicklung brauchen, gewinnst Du EINFLUSS. Das meint die Ich-kann-Schule mit Talente BESSER behandeln. Stärke Dich also selbst, gehe aus der Konfrontation und erhebe Dich über dieses Niveau, dann kannst Du die Bedürfnisse der beteiligten Kräfte erkennen und die Kräfte lenken, indem Du ihnen das gibst, was sie für ihre gute Entwicklung brauchen.
Ich freue mich auf Euren Erfolg.
Franz Josef Neffe
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Du zankst mit Deiner Tochter.
Du zankst mit Deiner Tochter. Das zeigt Dir, dass Du in wesentlichen Punkten noch nicht weiter bist als sie - sonst könntest Du damit souverän umgehen. Zankebene = Lernebene.
Die Fehler Deiner Tochter zeigen Dir nicht nur was ihr sondern vor allem was DIR fehlt. Dir fehlt es schon 20 Jahre länger als ihr, drum spürst Du es auch so stark. Da sind Talente in Dir, die sollen ein Problem lösen und können es nicht. Sie sind nicht entwickelt und zu schwach dazu. Nun möchtest Du das Originalproblem umtauschen und verlangst, dass Deine Tochter die Probleme vorspielt, für die Du schon Talente entwickelt hast. Da hätten ja die angesprochenen genialen Talente in Dir keine Chance, wenn das so ginge.
Dein Kind greift in Deinen persönlichen Freiheitsraum ein, dann hast Du natürlich das Recht, darauf zu reagieren. Es wäre natürlich von Vorteil, wenn Du schaust - und da bist Du ja dabei - wie das zum Vorteil für Euch beide und für beiderseitige Weiterentwicklung klappt. Der Ich-kann-Schule-Satz 2008 weist auf eine Möglichkeit hin: "Wenn ich mit deinen Kräften & Talenten BESSER umgehe als du, mögen sie mich und folgen mir lieber als dir." Damit man aber auf fremde Kräfte eine starke Wirkung hat, muss man zuerst seine eigenen Kräfte stärken.
Mütter sind starke SENDER. Was sie denken und fühlen, das strahlen sie aus und die Strahlen gehen alle ungehindert tief in das Kind hinein. Das UNBEWUSSTE - die Instanz, die alle Lebensfunktionen steuert - empfängt und weiß alles von Dir. Nun schau Dir mal an, was Du aus- und folglich auch einstrahlst! Ist es nicht bei dem dabei, was Du ständig zurückbekommst? Würdest Du ganz überlegt nur das ausstrahlen, was Du zurück bekommen willst, hätte Deine Tochter immer mehr von dem, was Du Dir wünscht.
Schaun wir uns doch einmal die Lage ihrer Talente an: Die sollen und wollen wachsen. Dafür brauchen sie regelmäßig Stärkung. Der Körper wird ja auch mehrmals täglich gefüttert. Die Geistes- und Seelenkräfte Deines Kindes hungern, teils weil es selber verkehrt mit ihnen umgeht, teils weil Du nicht an sie rankommst. Der eitle bewusste Verstand weist Deine Gaben zurück. Darüber bist Du frustriert und strahlst Frust aus - der nicht zurückgewiesen werden kann, weil ihn der Verstand nicht hört. So hast Du mit Deinen ungünstigen Wirkungen immer vollen Erfolg, während Du mit den günstigen Misserfolg hast. Wenn Du Dich über die Konfrointation erhebst und statt des Frustes das zurückstrahlst, was die Talente Deines Kindes zu Stärkung und guter Entwicklung brauchen, gewinnst Du EINFLUSS. Das meint die Ich-kann-Schule mit Talente BESSER behandeln. Stärke Dich also selbst, gehe aus der Konfrontation und erhebe Dich über dieses Niveau, dann kannst Du die Bedürfnisse der beteiligten Kräfte erkennen und die Kräfte lenken, indem Du ihnen das gibst, was sie für ihre gute Entwicklung brauchen.
Ich freue mich auf Euren Erfolg.
Franz Josef Neffe