Katharina Martin

Von den Heiligen Quellen trinken

Seminar der "Felsentor-Reihe" mit Katharina Martin

6. Juni 2012 - 10. Juni 2012

Abschließendes Seminar der „Felsentor-Reihe“ über die Grundlagen spirituellen Lebens (spiritual skills and tools/Leben im Licht/unbedingte Freude/essentielle Kommunikation), in der Wissen und Techniken klassischer spiritueller Traditionen auf unsere moderne westliche Lebensweise übertragen und vermittelt werden.

Essentielle Gestaltarbeit für ehemalige Kursteilnehmer

Seminar mit Katharina Martin

1. Juni 2012 - 3. Juni 2012

Auf Wunsch von Teilnehmern von früheren Seminaren bietet Katharina Martin an diesem Wochenende Raum alte Inhalte aufzufrischen und sich auszutauschen. Es wird außerdem die Möglichkeit zur Supervision und zum Vertiefen von Inhalten geben.

Mit Kindern wachsen-Elternkompass

Fortbildungsreihe mit Lienhard Valentin und Katharina Martin

12. Oktober 2012 - 9. Juni 2013

Auch wenn wir versuchen, mit Kindern neue Wege zu gehen, hindern uns alte Verhaltensmuster und unsere eigene Erziehung oft daran, die Liebe, Gegenwärtigkeit und Aufmerksamkeit zu bewahren, die wir Kindern eigentlich gerne entgegenbringen würden.
Hier ist die Praxis der Achtsamkeit eine große Hilfe, unsere alten Konditionierungen zu erkennen und mit der Zeit abzulegen, um so im Kontakt mit unseren Kindern selbst innerlich zu wachsen. Sie ist ein äußerst wirksames Mittel, uns in unsere Kinder einzufühlen, unsere Intuition zu entwickeln und Ruhe und Lebensfreude auch in alltäglichen Stresssituationen wieder zu finden. Als Mittel dienen uns vor allem Übungen aus der Essentiellen Gestalt-Arbeit, der Achtsamkeitspraxis sowie Austausch und praktische Übungen in Kleingruppen.

Gänseblümchen Wiese Selbstunterstützung innerer Garten

Der innere Garten

Übungen zur Lebensfreude und Selbstunterstützung

Wie sieht ihr innerer Garten aus? Was wächst darin? Wann haben Sie das letzte Mal geerntet oder Unkraut gejätet?

Erweiterte Beobachtungen im Supermark

„Jetzt ist es zu spät!“

Erweiterte Beobachtungen im Supermarkt oder die ganz alltägliche Hölle

Der wöchentliche Einkauf im örtlichen Bio-Markt - dort ist riesiges Geschrei. Richtung Kasse sehe ich dessen Ursprung. Ein kleiner Junge hadert lautstark mit seiner Mutter; seine Worte sind nicht zu verstehen, selten mal ein Fetzen wie „Hunger“ oder „ich will selber“ oder „warum nicht“. Die Mutter schreit ihr Unverständnis zurück – kein Zug von Regung in ihrem Gesicht, eher Unberührtheit, gespielt oder echt ist nicht zu sagen.

Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt

Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt

Wie man den Alltag beseelen kann und weshalb Kinder Meister darin sind

Das Spiel entsteht im Zwiegespräch zwischen Mutter und Kind, ist Kommunikation über die Worte hinaus, wenn zum Notwendigen das Schöne hinzukommt und aus der Liebe das Poetische erwächst.

Viele kleine Glücksinselchen...

Inseln des Glücks

Übungen zur Lebensfreude und Selbstunterstützung

Stellen Sie sich geistig so darauf ein, dass Sie im Alltag die Momente von Freude oder sogar Glück stärker beachten und mehr und mehr in ihr Bewusstsein treten lassen. Suchen Sie sie wie mit einer Art innerem Scheinwerfer und halten Sie inne, um sie besser genießen zu können.

sich dem Glück d.h. Kind zuwenden

Sich dem Glück zuwenden

Das Glück der Mutter beeinflusst das Wesen des Kindes

Das Leuchten in den Augen der Mutter gibt dem Kind die Bestätigung, dass es in Ordnung ist – es weiß intuitiv, dass sein Dasein für andere angenehm ist, dass es als Quelle der Freude wirkt. Diese Erkenntnis der frühen Säuglingsforschung gehört nun schon zum „Allgemeingut“. Nicht das, was die Mutter tut, macht das Kind glücklich, sondern, wenn sie selbst einfach Glück ausstrahlt, also glücklich ist.

„So, jetzt stell mal den Wagen zurück zu den anderen.“

„So, jetzt stell mal den Wagen zurück zu den anderen.“

Beobachtung im Supermarkt

Einkaufen mit unseren Kindern kann uns den letzten Nerv rauben. Es kann so stressig sein, dass wir manchmal vergessen, dass unsere Kinder noch in einer ganz anderen Welt leben und den Supermarkt als magische bunte Welt sehen, in der man viel entdecken kann. Wenn es uns zuviel wird sollten wir uns darauf besinnen und versuchen unsere Kinder, Kinder sein zu lassen.