Interessierte Eltern gesucht!
Können wir eine "achtsam-buddhistische" KiTa gründen? (Auch für Nicht-Buddhisten!:-)
Wie können wir eine zugewandte, achtsame Betreuung erreichen? Kein System, welches sich selbst erhält, sondern eines, in dessen Mittelpunkt wirklich das Kind steht. Welche Bedürfnisse hat es jetzt? Wohin will es?
Was ist uns wichtig? Dass unsere Kinder um jeden Preis "schulfit" gemacht werden? Dass unsere Kinder funktionieren, passend gemacht werden für ein System, welches so schon gar nicht mehr funktioniert?
Welche Ängste bewegen uns, wenn wir unsere Kinder einfach "lassen"?
Wer wagt es, mit mir weitere Fragen zu stellen...und vielleicht auch Antworten zu finden?
Ich bin Mutter zweier Jungen (6 und 4), HP für Psychotherapie, Buddhistin,GfK-Übende...und neugierig auf Euch!
Es freut sich auf Nachricht: Ika Rapka, info@seelenheilpraktiker.de oder monika-rapka@gmx.de
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