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Wird mein Kind genug lernen?

Wie unsere Kinder zu ausgeglichenen Menschen mit innerem Frieden werden

Es ist unser Wunsch, dass unsere Kinder das bekommen, was sie brauchen um zu selbstbewussten, intelligenten und glücklichen Erwachsenen zu werden. Doch wie können wir das erreichen? Was müssen wir ihnen dafür bieten? Schnell befürchten wir, dass unser Kind nicht genügend lernt, seine Zeit vor dem Fernseher verschwendet, oder hinter Gleichaltrigen zurückbleibt, falls wir ihm zuviel Freiraum lassen. Und oft machen uns schon jetzt Sorgen um ihre Zukunft – dabei ist es so wertvoll im Hier und Jetzt bei ihnen zu sein und ihre gegenwärtige Entwicklung zu betrachten.
Mithilfe des kindzentrierten Ansatzes können wir diesen Fokus ausbalancieren und lernen die besonderen Stärken der Kindheitsjahre wertzuschätzen. Dann können wir unseren Kindern die Gelegenheiten geben, ihren eigenen tiefen Interessen nachzugehen und sich mit Tätigkeiten zu beschäftigen, die ihnen am Herzen liegen – ohne das Vertrauen zu verlieren.

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Unser schönes neues industrielles Denken

Optimale Lernbeziehungen helfen uns die Welt zu einem besseren Ort zu machen

Je schneller die Dinge sich verändern, desto größer das Bedürfnis, jede Veränderung vorhersagen und kontrollieren zu können. Alles erwärmt sich, heizt sich auf, der Planet, unser Stress, die Anzahl der täglich zu treffenden Entscheidungen, Konflikte, Gewalt. Wie können wir diese Zerstörung aufhalten? Was können wir unseren Kindern geben, damit sie sich in dieser Welt zurechtfinden? Für Michael Mendizza ist die Antwort eindeutig: Optimale Lernbeziehungen!

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Formatierung der inneren Festplatte

Die regelmäßige Nutzung von Bildschirmmedien verändert das Gehirn unserer Kinder

Viele Kinder und Jugendliche haben ihr eigenes Fernsehgerät und ihren eigenen Internetzugang. In den USA verbringen bereits Zweijährige täglich zwei Stunden vor dem Fernseher. Mahner vor übermäßigem Fernsehkonsum werden gern als altmodische Kulturpessimisten abgetan, dabei wird jetzt erst deutlich, was für Auswirkungen der Konsum wirklich hat. Das Sitzen vor dem Fernseher stellt mittlerweile die häufigste Ursache für Übergewicht dar sowie für Krankheiten, die eigentlich erst im Alter auftreten, wie Typ II Diabetes, der so genannte Altersdiabetes.