Schnell, ab ins Mauseloch
Der Fuchs spielt mit den Mäusen
Naturerlebnistipp für die Gruppe
Wenn der Fuchs Hunger hat, geht er auf die Jagd. Manchmal erwischt er eine Maus, manchmal ist diese aber auch so flink, dass sie sich schon in ihrem Mäuseloch in Sicherheit gebracht hat. Eine wunderbare Vorlage für ein Fangspiel im Wald...
Vorbereitung:
Mit Bändern werden etwa halb so viele Bäume markiert wie die Gruppe Mitglieder aufweist. Außerdem wird ein Befreiungs-Kreis auf dem Boden gekennzeichnet.
Eine Person schlüpft in die Rolle des Fuchses, die anderen sind Mäuse, die vor dem Fuchs weglaufen. Die markierten Bäume stellen Mäuselöcher dar, daher sind die Mäuse dort in Sicherheit.
Aber leider passt immer nur eine Maus in ein Loch. Kommt eine Maus zu einem „besetzten“ Baum, muss die sich schon dort befindende Maus weiterlaufen.
Wurde eine Maus gefangen, hockt sie sich auf den Boden. Sie kann aber durch zwei andere Mäuse wieder zum Leben erweckt werden, wenn diese sie zum Befreiungs-Kreis tragen.
Nach 10 Minuten kehrt sich das Spiel um:
Der Fuchs wird von den Mäusen gejagt und muss sich seinerseits im Kreis in Sicherheit bringen. Wenn er außerhalb des Kreises erwischt wird, tragen ihn alle Mäuse als Trophäe eine Weile im Wald herum.
Erschienen in der Zeitschrift "Mit Kindern wachsen", Ausgabe:
Nähere Details können Sie der Creative Commons Lizenz entnehmen, der dieser Beitrag unterliegt. Urheber: Arbor Verlag/Sandra Knümann


