Suche Pikler Essbänkchen

Einen schönen Gruß in der Runde,

ich suche für unseren Sohn ein gebrauchtes Pikler Essbäkchen. Möchte jemand zufällig seines verkaufen?

Mit freundlichen Grüßen,

Roshy Zangeneh

Hochsensibilität

Hallo, liebe Eltern,
wer hat Erfahrungen mit dem Thema "hochsensible Kinder"?? Ich würde mich gerne austauschen.
Liebe Grüße
Sonja

Kinderpfleger/in für Waldkindergarten gesucht

Der Waldkindergarten Mangfalltal sucht eine(n) Kinderpfleger/in zur sofortigen Einstellung! Mehr Infos unter www.waldkiga.com

Kind möchte nicht schlafen

Hallo zusammen,
habe nun schon viel über das schlafen hier im Forum als auch in Bücher/Zeitschriften von mit Kindern wachsen gelesen stehe aber mit meinem kleinem Mann doch vor einem großen Schlaf Problem und bin gerade am Ende meiner Kräfte. Ich weiß er kann alleine schlafen, gebe ihm auch ganz viel Vertrauen aber all meine positiven Energien helfen ihm nicht zu Ruhe zu kommen....
Ich versuche mal die Situation zu beschreiben, vielleicht könnt ihr mir ja ein wenig Mut machen oder den ein oder anderen Tipp geben wie ich weiter machen soll.
Mein kleiner Mann, nun 9 Monate wird nur im manduca (Tragehilfe) getragen, seit Geburt. Der Kinderwagen kam erst 6 Wochen nach der Geburt und als er dann endlich da war, wollter er ihn nicht mehr und das tragen war für uns beider sehr schön. Ich genieß es noch immer ihn zu tragen. Durch das viele tragen ist er halt auch sehr oft eingeschlafen, oft auch an der Brust.
Seit geraumer Zeit möchte er nur noch so einschlafen, wackelnd und stillend im manduca. Wenn er dann eingeschlafen ist, kannn ich ihn zwar ablegen aber spätestens nach 2h steht er wieder top fit auf der Matte. Nachts schläft er bei uns im Bett oder in seinem Beistellbettchen, er kommt recht oft in der Nacht...trinkt an der Brust und schläft weiter.
Ich habe schon oft versucht, dass er sich selbst beruhigen und einschlafen kann aber er nimmt weder eine Flasche noch irgendeinen Schnuller noch sonst irgenetwas zum kuscheln.
Er schreit, schreit, schreit. Wenn ich ihn dann anlege schläft er sofort ein und das Spiel geht von vorne los.....
Was kann ich tun um diesem Spiel ein Ende zu setzten??

Mein Kind will abends nicht ins Bett

Hallo zusammen!

Mein Kind will abends nicht ins Bett! Das trifft den Nagel wohl auf den Kopf... und ich bin zu müde, dies zu akzeptieren! Vielleicht hat jemand von euch einen Rat für mich?

Unser Sohn ist 4 Jahre alt und ein wahres Energiebündel. Seit seiner Geburt ist er es gewohnt (hauptsächlich) mit mir schlafen zu gehen. Als er zur Welt kam, dachte ich mir, hmm... ein feines Bad am Abend mit anschließender Massage, das ist so richtig fein für ein Baby vor dem Schlafen gehen. Das gefällt ihm bestimmt und er kann danach so richtig wohlig einschlafen. Später dachte ich mir, eine halbe Stunde vor dem Schlafen gehen ihm volle Aufmerksamkeit schenken (spielen, Büchlein ansehen,...), im Bett eine Gute-Nacht-Geschichte erzählen, das ist toll und danach schläft er bestimmt gut ein... Nun, mittlerweile ist er 4 Jahre alt und ich habe noch unzählige Dinge ausprobiert um ihn angenehm auf das Schlafen gehen vor zu bereiten und ihm ein angenehmes Einschlafen zu ermöglichen. Nichts von alldem hat ihn interessiert!! Das einzige was er möchte ist einfach nicht ins Bett gehen bzw. so lange wach bleiben bis er erschöpft einschläft! Ich muss dazu sagen, dass er wirklich sehr, sehr viel Energie hat! Mehr als ich, das ist gewiss!! Und ich hab auch schon versucht zu akzeptieren, dass dies sein Rythmus ist, Teil seiner Persönlichkeit und er abends einfach wach sein will... aber das funktioniert auch nicht!! Ich bin abends müde und brauche diese Zeit für mich um wieder Kraft und Energie zu tanken!

Mittlerweile haben wir ein zweites Kind bekommen. Ein kleines Mädchen, sie ist derzeit nicht ganz 6 Monate alt. Die beiden sind toll! :-) Nun, sie geht sehr gerne abends schlafen. Manchmal habe ich schon fast das Gefühl, sie ist richtig froh ins Bett zu kommen... und ich bin ihr sehr, sehr dankbar dafür!! Dennoch, die Tage mit zwei kleinen Kindern sind zweifellos herausfordender... und abends bin ich müde und freue mich auf 1,2 Stunden ohne Kinder. Aber dieses Zu-Bett-gehen von unserem 4-jährigen finde ich furchtbar!! Es ist ein ständiger Kampf und ich möchte doch nicht kämpfen!! Ich möchte ihm das so gern angenehm gestalten... ein fröhliches, glückliches schlafen gehen! Und wir streiten uns fast jeden Abend weil ich will, dass er ins Bett geht und er nicht will... und er so ewig braucht jeden Abend bis er wirklich schläft. Meist liege ich 1-2 Stunden jeden Abend bei ihm im Bett bis er schläft... das ist Meistens zwischen halb zehn und halb elf Uhr. Manchmal schlafe ich dabei selbst ein und wache erst wieder auf, wenn die Kleine nach mir ruft... Mein Partner unterstützt mich wo er kann, wenn er da ist. Und es ist mir eine große Hilfe, wenn er abends mit ihm spielt,... vor dem Schlafen gehen, da hab ich dann auch etwas Zeit für mich. Doch momentan ist er sehr viel am Arbeiten und so ist es meistens an mir, beide Kinder ins Bett zu bringen.

Ja, so im Großen und Ganzen ist es das, was mir momentan zu schaffen macht. Hat jemand von euch vielleicht ein paar Tipps oder ähnliche Erfahrungen??
Ich bin euch für alle Anregungen dankbar!!
Liebe Grüße

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Kinderbücher

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach Kinderbüchern für unsere Tochter (3,5 Jahre).
Die meisten Bücher sind mir zu unruhig illustriert und vom Text her zu belehrend. Ich finde es unnötig Kinder durch Geschichten spielerisch an die Werte eines Großteils der Gesellschaft heranzuführen, die jedoch mit meinen nicht immer übereinstimmen. Mir schweben eher Erzählungen vor, die eine völlig andere Welt beschreiben wie z.B. die Bücher von Erwin Moser.
Hat jemand irgendwelche Buchempfehlungen für mich?

Herzlichen Dank und liebe Grüße
Anne

Suche das Buch "Von Herzen spielen" v. Fred Donaldson

Suche dringend das Buch "Von Herzen spielen - die Grundlagen des ursprünglichen Spiels" von O. Fred Donaldson.
Oder zumindest seine englische Ausgabe "Playing by Heart - The Vision and Practice of Belonging".
Würde mich sehr darüber freuen!

unruhige Nächte...Tipps zum Durchschlafen ohne Schnuller etc.??

Hallo,

unser kleiner Mann (4 Monate) schläft seit einigen Wochen wieder deutlich schlechter, als er's schon mal "konnte". Das heißt: fast jede Nacht alle paar Stunden aufwachen (in "schlimmen" Nächten alle 1-2) und Laut geben. Ich stille ihn dann meistens, wie ich es auch früher getan habe - wohl wissend, daß er (Wachstumsschübe hin oder her), so viel Hunger gar nicht haben kann. Aber nichts anderes hilft, und ich bin mittlerweile so übermüdet, daß ich dann doch zu dieser "Notlösung" greife.

Der Rat der Hebamme, ihm dann nur ein Fläschchen mit Wasser zu geben, ist daran gescheitert, daß er kein Fläschchen mehr akzeptiert:-) - ebenso mit dem Schnuller, den wir ihm sowieso nur äußerst selten geben (hilft meist eh nix).
Ich weiß nicht, ob hier jemand das Buch "Auch kleine Kinder haben großen Kummer" von Aletha Solter kennt - jedenfalls orientieren wir uns sehr daran, da es uns absolut einleuchtet: der Grundgedanke ist, daß Babys und Kinder (und im Übrigen auch Erwachsene;-)) durch Weinen, Wüten etc. Spannungen abbauen und das total wichtig ist, um zu einem gesunden Menschlein zu werden. Also wenn Babys weinen (und es klar ist, daß sie weder Schmerzen noch Hunger noch sonst ein akutes Problem haben, das man dann natürlich beheben muß), sollen sie nicht abgelenkt / beruhigt / "beschnullert" / ....... werden, sondern man soll sie auf den Arm nehmen und ihnen einfühlsam "zuhören", bis sie sich ausgeweint haben.

Das haben wir mit unserem Sohn von Anfang an praktiziert - meistens weint er jeden Abend fast eine Stunde oder mehr - und haben gute Erfahrungen damit gemacht (wobei es natürlich manchmal SAUanstrengend sein kann. Aber mal ehrlich, ein Kind ständig vom Weinen abzuhalten zu versuchen ist eigentlich noch unentspannter!).
Nachts war er auch eigentlich ruhig, wollte nur meist 1-3 mal gestillt werden. Jetzt werden die Abstände aber halt immer kürzer, er ist immer öfter am Quengeln und ich geh allmählich auf dem Zahnfleisch....

Meine Ärztin meinte, es sei in dem Alter normal, daß die Kleinen rund um die Uhr Hunger haben - aber ich hab eher das Gefühl, das Stillen ist nun (um's in der Sprache des besagten Buches auszudrücken) doch zum "Kontrollmuster" geworden. Also zu etwas, das er braucht, um sich zu beruhigen (und nicht, um satt zu werden).

Aber ganz ehrlich, ihn nachts auch noch ne Runde weinen zu lassen, wenn ich vor Müdigkeit kaum noch denken kann, & nebendran mein Mann ist, der morgens für die Arbeit fit sein muß - krieg ich nicht gebacken.

Wir achten schon darauf, daß unser kleiner Mann in einer ziemlich reizarmen Umgebung aufwächst, er ist auch meist ein ziemlich fröhliches Kerlchen, hat tagsüber auch viel Körperkontakt.....einschlafen tut er auch problemlos, nur nach ein paar Stunden geht dann das Theater los.

Meine Hebamme meinte noch, daß es helfen könnte, wenn er tagsüber mehr schläft (davon hält er leider auch nicht viel, und es ihm "anzugewöhnen", indem ich ihn immer zur selben Zeit mittags ins Bettchen packe, fällt mir selbst total schwer. Eigentlich würde ich's halt lieber ihn entscheiden lassen, wann und wieviel er schlafen will, denn ich kann's ja schwer wissen.....meine Hebamme ist da allerdings anderer Meinung, sie meint, man müsse Babys manche Sachen erst "beibringen").

Soooo, jetzt hab ich ein ellenlanges Kuddelmuddel geschrieben...aber genauso verwirrt bin ich leider gerade auch, und weiß einfach nicht mehr weiter.
Jetzt meine Frage: Hat jemand ähnliche Erfahrungen, auch mit dem Versuch, ein Kind möglichst "schnullerfrei" aufwachsen zu lassen, und wie sieht es da mit dem Durchschlafen aus?

Bin dankbar für eure Tipps.
Liebe & sehr müde Grüße
Julia

Was kann ich machen, was mache ich falsch?

Hallo,

ich bin zur Zeit ganz genervt und energielos und habe mich entschlossen hier mal reinzuschreiben in der Hoffnung evt. Tipps zu kriegen oder Erfahrungen zu sammeln.
Mein Sohn ist 8 Monate alt und quengelt und weint fast den ganzen Tag, selbst wenn ich mit im Zimmer bin. Ich kann nichts machen, komme zu nichts und dieses ständige Geningel macht mich so aggressiv, dass ich ganz negativ gepolt bin und teilweise wortlos ihn hochnehme und emotionsleer durch den Tag wandle bis auf ein paar Tränenausbrüche.
Hab das Gefühl meine seelische und körperliche Energie ist im Minusbereich und ich fühle mich ihm gegenüber so schlecht und habe ein ganz schlechtes Gewissen.
Ich versuche ja empathisch zu sein, ihn zu halten, zu stillen usw., ihm zu sagen, was ich mache, wo ich hingehe und dass ich gleich wiederkomme, aber ich bin so fertig, dass ich das nicht pausenlos kann.
Ich denk dann immer, warum spielst du nicht einfach mal allein und lässt mich 10 Minuten in Ruhe? Jetzt kannst du doch krabbeln...
Das ist so krass, da wünscht man sich so sehr ein Kind und jetzt habe ich solche Gedanken...das macht mich selbst ganz traurig und ich mag mich gar nicht dafür.

Er ist ja noch ein Baby und macht das sicherlich nicht mit Absicht, bestimmt passiert grad sehr viel in ihm, das neuerlernte Krabbeln, Zahnen und mit knapp 8 Monaten soll ja angeblich die "Trennungsangst" anfangen...

Essen tut er auch noch nichts, außer eben Stillen, dh. wir sind schon noch sehr abhängig voneinander. Ich liebe das Stillen und finde wir haben eine tolle Stillbeziehung, aber langsam könnte mal was Anderes dazukommen, so dass ich theorethisch mal nen Nachmittag "freimachen" könnte. Ich möchte ja gar nicht direkt ne Malzeit ersetzen, nur ab und zu evt. mal außer Haus gehen um für mich neue Energie zu tanken...

Kennt ihr das zufällig auch oder ist nur mein Sohn mit 8 Monaten so dermaßen anstrengend?
Am Wohlsten fühlt er sich, wenn man sich immer mit ihm beschäftig, am besten Mama und Papa oder andere bekannte Personen gleichzeitig.
Aber das kann ich grad nicht immer leisten...

Ich wäre sehr dankbar über Antworten!

Viele Grüße!