Unterwegs in ferne Galaxien

Geschichte unterm Sternenzelt
Naturerlebnistipp für die Dunkelheit

In klaren Sommernächten sieht man oft unzählige Sterne auf dem Himmelszelt. Sie funkeln wie Diamanten, sind wunderschön anzuschauen, verdeutlichen die Ausmaße des Universums, oder inspirieren gar zum Phantasieren über andere Welten. Wenn man sich warm anzieht, bieten sie auf jeden Fall eine fabelhafte Kulisse und vielleicht auch den Stoff für eine Gutenachtgeschichte...

Unterm Sternenzelt

Unterm Sternenzelt © JimboRocks/flickr

Ausgerüstet mit Isomatte, Schlafsack und Sternenkarte legen Sie sich mit ihrem Kind auf die Erde und betrachten die Sterne. Machen Sie sich mit Hilfe der Karte zunächst mit dem Sternbild des Großen Wagen vertraut, denn damit können Sie die Himmelsrichtungen bestimmen:

Wenn Sie den Abstand zwischen den beiden hinteren Kastensternen fünfmal verlängern, gelangen Sie zum Polarstern, der immer im Norden steht. Mit dieser Orientierungshilfe finden Sie auch schnell andere Sternbilder, zum Beispiel, Kassiopeia, Pegasus und Orion.

Und dann wird erzählt: vom großen und kleinen Bären, vom hochmütigen Jäger Orion, warum die Königin von Äthiopien ihre Tochter einem Ungeheuer zum Fraß vorwerfen wollte und wie das fliegende Pferd Pegasus die Prinzessin rettete.

Erschienen in der Zeitschrift "Mit Kindern wachsen", Ausgabe:

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Nähere Details können Sie der Creative Commons Lizenz entnehmen, der dieser Beitrag unterliegt. Urheber: Arbor Verlag/Sandra Knümann