Wie es glitzert und spiegelt

Seifenblasen selbst gemacht
Naturerlebnistipp Sommer

Im prallen Sonnenschein erstrahlt die Natur immer in ihrer gesamten Schönheit und Eleganz. Eigentlich hat sie dann gar keinen künstlichen Schmuck mehr nötig, aber wer doch Lust hat sie zu verzieren, der kann dazu bestens Selbstgemachte Seifenblasen verwenden.

Mädchen Seifenblasen

Obwohl die hohlen, schwebenden Kugeln aus Seifenwasser immer schön anzusehen sind, ist ein besonders guter Zeitpunkt für Seifenblasen ein Tag mit leichtem Wind und unzähligen Sonnenstrahlen. Dann schweben sie wie kleine glitzernde „Gute-Laune-Bringer” durch die Luft und spiegeln ihre Umgebung verzerrt auf ihrer gebogenen Oberfläche.

Aber Seifenblasen lassen sich nicht nur schön ansehen. Es ist eine besondere Kunst sie selbst zu blasen, oder gar herzustellen. Mit ein bisschen Herumprobieren kann man aus Wasser, Spülmittel und Maissirup das optimale Seifenwasser-Gemisch für die lustigen „Bubbles“ mischen. Dann kann man sogar den Grimmigsten mit einer gepusteten Schar von glitzernden Seifenblasen ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Wenn man bewusst ein– und ausatmet, wird das Seifenblasenpusten schnell zu einem Atemspiel.
Wie stark darf man ausatmen, damit der Seifen-Wasser-Film nicht platzt, wie stark sollte man ausatmen, damit Blasen überhaupt entstehen? Interessant ist auch wie viel Atem man mit jeder Blase in die Luft schickt.

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Nähere Details können Sie der Creative Commons Lizenz entnehmen, der dieser Beitrag unterliegt. Urheber: Arbor Verlag/Annemarie Amann