Augen zu und Ohren spitzen

Eine Landkarte für Geräusche
Naturerlebnistipp für alle Fälle

Wenn man die Augen schließt, hört man intensiver. Aber was hört man genau? Woher kommt das Geräusch und wie kann man es zeichnen?

Kind Wiese Blume Augen zu entspannen

Ihr setzt euch mit Stift und Papier an einen schönen Platz in der Natur und versucht zunächst mit geschlossenen Augen, alle Geräusche wahrzunehmen, die es dort gibt.

Dann zeichnet ihr eine Geräusche-Landkarte: eure eigene Position wird als Kreuz in der Mitte des Papiers dargestellt. Das Gehörte könnt ihr nun mit passenden Symbolen an den entsprechenden Stellen in der Karte eintragen.

Versucht mal, nicht den Urheber, sondern das Geräusch selbst zu malen!

Tipp für den Winter:
Damit es im beim Zeichnen nicht zu kalt wird, die Geräusche und Positionen aus der Erinnerung zeichnen. Das ist zwar schwieriger, aber dafür nimmt man die Natur in Gedanken mit nach Hause.

Erschienen in der Zeitschrift "Mit Kindern wachsen", Ausgabe:

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Nähere Details können Sie der Creative Commons Lizenz entnehmen, der dieser Beitrag unterliegt. Urheber: Arbor Verlag/Sandra Knümann