Junge Quatsch Grimasse

Steigern Sie den Freudenfaktor in der Familie

Wie wir dafür sorgen, dass wir die gemeinsame Zeit genießen

Haben Sie manchmal das Gefühl, dass Sie Ihre Zeit entweder damit verbringen, Ihre Kinder zu disziplinieren oder sie von einer Aktivität zur nächsten zu fahren? Wenn dem so ist, dann sind Sie damit nicht allein; die meisten von uns fühlen sich von Zeit zu Zeit genauso. Manchmal vergessen wir, wie wir als Familie einfach nur Freude haben können. Aber wir sind für Spiel und Entdeckungen und für die Verbundenheit mit anderen geschaffen. In der Tat ist „gemeinsame Freude“ eine der besten Möglichkeiten, um Ihre Kinder auf Beziehungen vorzubereiten und sie darin zu bestärken, sich mit anderen zu verbinden. Der Grund dafür ist, dass es ihnen positive Erfahrungen des Zusammenseins mit den Menschen ermöglicht, mit denen sie die meiste Zeit verbringen: ihren Eltern.

Schwangere See Sonnenuntergang Steg Bauch Welt erleben

Die Welt durch den Bauch erleben

Gefühle und Denken der Mutter wirken auf die Gene des Fötus – Eine Perspektive aus der Neurobiologie

Bruce Lipton im Gespräch mit Michael Mendizza

Das körperliche System ist durch und durch wandelbar! Gene sind nicht fest und starr, so wie wir das noch vor Jahren glaubten. Im Kontakt mit der Außenwelt haben wir Einfluss auf unseren Körper und unsere Glaubenssätze. Das Unglaubliche ist, dass dieser Kontakt schon im Mutterleib stattfindet – so wirkt sich das Sein und Fühlen der Mutter während der Schwangerschaft schon auf das Sein und Fühlen des Fötus aus.

Wie wir unseren eigenen Weg gehen

Wie wir unseren eigenen Weg gehen

Sich selbst ganz nahe kommen

Wenn wir die Aufmerksamkeit darauf richten, was sich in unserem Innenleben abspielt, erkennen wir schnell, dass wir nicht nur mit anderen Menschen, sondern auch mit uns selbst kommunizieren. Wir haben vielleicht alle möglichen Erwartungen, wie sich die Menschen in unserer Umgebung uns gegenüber verhalten sollten – freundlich, einfühlsam, achtsam, respektvoll oder wie auch immer – aber selten schenken wir der Art und Weise Aufmerksamkeit, wie wir eigentlich mit uns selbst umgehen. Dem einmal nachzuspüren, kann ein spannendes und lohnendes Forschungsprojekt sein.

Zusammen auf die Reise gehen

Für Kinder gibt es keine universellen Regeln und Rezepte

Wie sich gestresste Eltern helfen können und was Kinder brauchen, um einmal selbstbestimmte, verantwortungsbewusste Erwachsene zu werden

Christian Fauth im Gespräch mit Lienhard Valentin

Für Kinder gibt es keine Bedienungsanleitung. Jedes Kind ist anders, jedes Kind ist einzigartig, und das Gleiche gilt natürlich auch für die Eltern.
Dennoch: Aus einer Kinderstube muss keine Kampfzone werden. Gerade weil in hohem Maße die Erfahrungen, die wir in unseren ersten Lebensjahren machen darüber entscheiden wie wir leben und was wir sind. Dieses Wissen ist heute Allgemeingut und Eltern geben in aller Regel ihr Bestes, um ihren Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.

Raum geben

Der innere und äußere Raum für das Kind

Über die Ursprünge des Vereins und den Kern unserer Arbeit

Kinder brauchen einen offenen Raum, in dem sie geschützt sind und unterstützt werden – sie brauchen keine zusätzlichen Grenzen. Natürliche Grenzen sind einfach da – wir und unsere Kinder stoßen ständig gegen sie. Wie können wir uns selbst und unsere Kinder auf solche Situationen vorbereiten?

Lienhard Valentin und Katharina Martin sprechen darüber, wie wir Vertrauen in uns selbst und unsere Kinder entwickeln können und wie Kinder in einem vorbereiteten Raum ihren Forscherdrang ausleben können und kreative Lösungen finden, an denen ihr Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen wächst.

sich dem Glück d.h. Kind zuwenden

Sich dem Glück zuwenden

Das Glück der Mutter beeinflusst das Wesen des Kindes

Das Leuchten in den Augen der Mutter gibt dem Kind die Bestätigung, dass es in Ordnung ist – es weiß intuitiv, dass sein Dasein für andere angenehm ist, dass es als Quelle der Freude wirkt. Diese Erkenntnis der frühen Säuglingsforschung gehört nun schon zum „Allgemeingut“. Nicht das, was die Mutter tut, macht das Kind glücklich, sondern, wenn sie selbst einfach Glück ausstrahlt, also glücklich ist.

Warum stecken sich Babys immer alles in den Mund?

Warum sich Babys immer alles in den Mund stecken

Wie sich die Sinneswahrnehmung unserer Kinder, als Brücke zur Außenwelt, entwickelt

Sinneseindrücke sind unsere Brücke zur Außenwelt. Durch sensorische Informationen lernen Säuglinge die Welt kennen. Weil Wahrnehmung mit allen Lebensbereichen in Zusammenhang steht, ist ihr Lernen stark von ihrer Entwicklung und Ausprägung bestimmt. Nach und nach lernen Babys durch ihre Sinne Erfahrungen zu bewertenm, Schlüsse zu ziehen und beginnen so sich in der Welt zurechtzufinden.
Wenn wir erst einmal verstanden haben, wie unvoreingenommen die ganz Kleinen schmecke, fühlen, riechen, hören und sehen, wird uns klar, wie bewusst ihre Wahrnehmung stattfinden kann.