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Spirituelle Praxis als Elternteil – warum sie den Unterschied macht
Dankbar übernehmen wir von denen die vor uns hier waren, was auch wir gut gebrauchen können. Die Haltung den menschlichen Kindern gegenüber und die Vorstellung, was aus ihnen werden soll, wann sie „richtige Menschen“ sind, sind jedoch auch stark von geistigen Prozessen geprägt. Von Werten, vom Zeitgeist, von dem was an „Leit-Idealen“ im Umlauf ist. Eine kritische Durchsicht der Ideale, die im Kopf „herumgeistern“ ist jedoch lohnend. Viele Prozesse in unserem Leben laufen auto

Katharina Martin
3 Min. Lesezeit


Sich selbst als Mutter vertrauen
Männer und Frauen müssen heutzutage ihr Vater- und Muttersein neu erfinden. Es sind nicht nur die „neuen Väter“, die sich aufmachen – auch für Frauen ist diese Suche längst nicht abgeschlossen. Manchmal scheint mir gar, als stünden wir damit noch ganz am Anfang. Welche Rolle spielt mütterliches Wirken noch in einer Zeit, in der Kindheit in einem Atemzug mit Kinderbetreuung und frühkindlicher Bildung genannt wird? Kann sich traditionell mütterliches Wirken unter den heutigen L

Julia Grösch
6 Min. Lesezeit


Mit dem ersten Baby starten – Vertrauen statt Perfektion
Wie der Dichter Hermann Hesse es beschrieben hat, wohnt jedem Anfang ein Zauber inne, eine Freude, eine Euphorie, die uns weiterträgt, wenn der Anfang erst einmal gemacht ist. Zugleich steht an jedem Anfang eine Vielzahl offener Fragen. Du kennst das Menschenwesen noch nicht, das jetzt vor dir liegt. Du kennst das Mutterwesen nicht, das in dir entstanden ist. Und du kennst den Weg nicht, auf dem ihr gehen werdet. Vielleicht hast du Vorbereitungen getroffen, Bücher gelesen ode

Julia Grösch
5 Min. Lesezeit


Familie unter Druck – wie Gesellschaft und Individuation das Familienleben herausfordern
Die Familie befindet sich in einem – zumindest gesamtgesellschaftlich betrachtet – desolaten Zustand. Viele betrachten sie als Auslaufmodell und in der Tat sieht sich die Kleinfamilie enormen Zwängen ausgesetzt, sodass in Frage steht, wie sie ihre inneren Probleme meistern kann. „Das Familienproblem ist eines der brennendsten unserer modernen Gesellschaften“ schreibt Iris Radisch 2007 in einer Ausgabe der ZEIT. Der Druck, der auf der Familie lastet, ist vielfältiger Art. Die
Richard Alf
8 Min. Lesezeit


Lebendig wie ein Kind
Als Erwachsene haben wir den kindlichen Sinn des Lebens verloren, und das ist wirklich traurig. Es geht dabei weder um Glückseligkeit noch um naive Unschuld – kindlicher zu sein hilft uns, kreativer, erfinderischer und innovativer zu sein – offen für die weiten Welten unserer Möglichkeiten. „Alle Kinder sind Künstler. Das Problem ist, wie man ein Künstler bleiben kann, wenn man erst einmal erwachsen wird.“ Pablo Picasso Manchmal hänge ich am hellichten Tag mit einigen meiner

Leo Babauta
4 Min. Lesezeit


Vater sein!
Was bedeutet es Vater zu sein und wie hat sich die Vaterrolle im Laufe der letzten Jahr verändert? Darüber sprach Marie Martin mit Wolfgang Roth, Professor für Psychologie. Er selbst hat drei leibliche Kinder und zwei Stiefkinder und im Laufe seines Lebens verschiedene Konstellationen im Zusammenleben mit Kindern kennengelernt. Was bedeutet Vatersein für Sie persönlich? Es ist ein ganz zentraler Aspekt meines Lebens – vor allem auch deswegen, weil es gar nicht DIE Vaterrolle
Marie Martin
7 Min. Lesezeit
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