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Blog


Elternschaft: Eine Achterbahn mit Achtsamkeit meistern
Babys mögen Menschen, die mit ihnen voll und ganz im Augenblick sind. Das gibt ihnen ein Gefühl der Sicherheit, sie fühlen sich geliebt und umsorgt. Und das trifft auch auf geliebte Menschen oder Kollegen zu und wenn wir wirklich lernen, unsere Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Augenblick zu zentrieren, fühlen auch wir uns sicherer, mehr geliebt und umsorgt. Das Gewahrsein im gegenwärtigen Moment macht alles in der Kindererziehung einfacher – vom Stillen oder Füttern des Babys

Elisha Goldstein
6 Min. Lesezeit


Sich entspannen, auch wenn es stürmisch ist
Wenn man plötzlich Mutter ist, ändert sich alles auf einen Schlag! Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind können eine besonders schwierige, aber auch eine unglaublich befriedigende Zeit sein. Die schnellen Veränderungen in Ihrem Körper, in Ihrem Lebensstil, in Ihren Beziehungen, in Ihrer Arbeit, ja Ihres ganzen Wesens verlangen möglicherweise eine gewisse Beweglichkeit, als liefen Sie bei einem Hindernisrennen mit oder trainierten für einen Marathon. Wie gehe

Cassandra Vieten
6 Min. Lesezeit


Gene sind nicht Schicksal – Bruce Lipton über Epigenetik, Bewusstsein und Kinder
Bruce Lipton im Gespräch mit Michael Mendizza Das körperliche System ist durch und durch wandelbar! Gene sind nicht fest und starr, so wie wir das noch vor Jahren glaubten. Im Kontakt mit der Außenwelt haben wir Einfluss auf unseren Körper und unsere Glaubenssätze. Das Unglaubliche ist, dass dieser Kontakt schon im Mutterleib stattfindet – so wirkt sich das Sein und Fühlen der Mutter während der Schwangerschaft schon auf das Sein und Fühlen des Fötus aus. Michael Mendizza:

Michael Mendizza
7 Min. Lesezeit


Achtsames Windelwechseln
Manchmal macht Windelwechseln SpaÃ, wenn das Baby gurrt und Sie anlächelt; manchmal windet sich das Kind ständig hin und her und Sie versuchen mühsam, die Windel irgendwie anzuziehen; manchmal ist es wahnsinnig komisch und manchmal stinkt es einfach nur. Windelwechsel sind häufige Gelegenheiten, den Kontakt und die Bindung zu Ihrem Baby zu festigen, ihm in die Augen zu sehen, Hautkontakt zu erleben und Ihre Fähigkeit zu vermitteln, auch angesichts von unangenehmen Erleb

Cassandra Vieten
3 Min. Lesezeit


Hebammen und Doulas
Immer wieder lese und höre ich davon, dass Hebammen Doulas als Konkurrenz empfinden. Doch dies entspricht keineswegs meinen persönlichen Erfahrungen. Ich gehe offen und freundlich auf Hebammen zu, wenn ich eine Frau zur Geburt begleite, ich zeige ihr, dass ich ihre Arbeit schätze und mein Interesse den Bedürfnissen der Gebärenden gilt und ich kein Interesse daran habe, in ihren Aufgabenbereich einzudringen. Sollte es Vorurteile geben, möchte ich damit gerne aufräumen und der

Melanie Schöne
8 Min. Lesezeit


Guter Start mit Neugeborenem: Was gehört zu einem guten Anfang?
Die ersten Tage, Wochen und Monate sind meistens sehr turbulent. Gefühle der Erleichterung und Freude gemischt mit Zweifeln, Ängsten, Unsicherheiten, Verzweiflung, Müdigkeit und immer wieder Müdigkeit. Die Erschöpfung bewirkt, dass alle Eltern sich fragen: „Mache ich es richtig? Warum ist mein Baby so unruhig? Warum kann ich es nicht beruhigen, was mache ich falsch?“ Ich würde junge Eltern wirklich gerne beruhigen, besonders Mütter, und ihnen sagen, dass fast alle jungen Elte

Magda Gerber
6 Min. Lesezeit


Die Geburt - Ein Neuanfang
Die Stärke und Intensität der Wehen zwingt uns, in jedem einzelnen Augenblick gegenwärtig zu sein. Die Wehen verlaufen bei jeder Frau völlig anders. Wie sie verlaufen werden, lässt sich nie im voraus sagen. Sie haben immer einen ganz individuellen Rhythmus und ein individuelles Tempo. Manchmal werden Wehen und Geburt von einem ruhigen, geradezu sakralen Gefühl begleitet. Alle Anwesenden erfüllen ihre Aufgabe, die Wehen nehmen ihren Lauf, und schließlich wird das Baby geboren.

Myla Kabat-Zinn
6 Min. Lesezeit


Achtsam durch die Schwangerschaft – ein neues Sein
Die vielen körperlichen und emotionalen Veränderungen während der Schwangerschaft, eröffnen uns einzigartige Möglichkeiten, intensiv an der Entwicklung von Achtsamkeit zu arbeiten – indem wir uns unserer Erfahrung bewusst sind, indem wir wach sind für das, was wir brauchen und für das, was uns guttut, indem wir unsere Erwartungen und Vorstellungen beobachten, indem wir unsere Fähigkeit zu akzeptieren ebenso entwickeln wie Güte und Mitgefühl, insbesondere uns selbst und unsere

Myla Kabat-Zinn
9 Min. Lesezeit


Mit dem ersten Baby starten – Vertrauen statt Perfektion
Wie der Dichter Hermann Hesse es beschrieben hat, wohnt jedem Anfang ein Zauber inne, eine Freude, eine Euphorie, die uns weiterträgt, wenn der Anfang erst einmal gemacht ist. Zugleich steht an jedem Anfang eine Vielzahl offener Fragen. Du kennst das Menschenwesen noch nicht, das jetzt vor dir liegt. Du kennst das Mutterwesen nicht, das in dir entstanden ist. Und du kennst den Weg nicht, auf dem ihr gehen werdet. Vielleicht hast du Vorbereitungen getroffen, Bücher gelesen ode

Julia Grösch
5 Min. Lesezeit


Wie Meditation den Elternalltag verändert – ein persönlicher Erfahrungsbericht
Am Wochenende war ich ein Berg beziehungsweise im Inneren eines Berges. Und praktischerweise hatte dieser Berg, mit dem ich mehr und mehr verschmolz, ein Guckloch, das mir einen Blick in meinen Alltag gestattete. Diese Verwandlung geschah im Rahmen eines Meditationsseminars bei Karen Waugh und Lienhard Valentin während einer geführten Bergmeditation, die eingebettet war in einen ganzen Tag des Schweigens. Da passieren schon seltsame Dinge, beispielsweise verwandelt man sich p
Birgit Genz
6 Min. Lesezeit


Eifersucht beim Geschwisterkind: Es ist schwer Mama und Papa plötzlich zu teilen
Wenn Kinder Geschwister bekommen, ist das für sie häufig ein traumatisches Erlebnis: Sie fühlen sich verletzt, alleingelassen oder gar ersetzt und wissen nicht wie sie damit umgehen sollen. Wie können wir unser Kind in einer solchen Situation unterstützen und ihm dabei helfen mit seinen starken Gefühlen umzugehen? Frage: Seit der Geburt unserer Tochter vor einem Jahr ist unser dreijähriger Sohn aggressiv und weinerlich. Er reißt der Kleinen das Spielzeug aus der Hand und schu

Naomi Aldort
7 Min. Lesezeit


Hausgeburt – Ja oder nein?
Samstag früh, es ist kurz nach 9 Uhr und ich freue mich darüber, auszuschlafen. Mein Handy liegt auf dem Nachtkästchen, es piepst. Eine SMS. Michaela schreibt „es geht los!“. Wenig später klingle ich an der Haustüre und höre Michaela schon tönen. Wir strahlen uns an, sprechen gar nicht, ich lege meine Hand auf ihre Schultern und atme mit ihr. Die Atmosphäre ist ruhig, gelassen und voller Vorfreude auf das Baby, das bald geboren wird, die Rollläden sind ein wenig heruntergelas

Melanie Schöne
8 Min. Lesezeit
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